{"id":2923,"date":"2017-11-30T17:00:17","date_gmt":"2017-11-30T16:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/de.intelligentlabs.org\/?p=2923"},"modified":"2017-11-30T17:00:17","modified_gmt":"2017-11-30T16:00:17","slug":"suessstoff-sicher-oder-giftig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eu.intelligentlabs.org\/de-de\/suessstoff-sicher-oder-giftig\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstlicher S\u00fc\u00dfstoff: Sicher oder giftig? Gibt es nat\u00fcrliche Alternativen?"},"content":{"rendered":"\n<p>In den letzten Jahrzehnten sind uns die Gefahren eines \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Zuckerkonsums immer bewusster geworden. Man k\u00f6nnte sogar argumentieren, dass die steigenden Zahlen von Diabetes und Adipositas in direktem Zusammenhang mit der Menge an Zucker steht, den Nahrungsmittelkonzerne unseren Lebensmitteln zusetzen. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir uns dessen immer bewusster werden und begonnen haben, zuckerhaltige Produkte zu vermeiden, sind die Lebensmittelhersteller auf den fahrenden Zug aufgesprungen und entfernen nach und nach den Zucker aus ihren Produkten. Das ist doch sicher eine gute Sache, oder? In einer Hinsicht ist das toll, weil wir mehr Optionen haben, wenn wir versuchen weniger Zucker zu uns nehmen. Wenn wir uns allerdings anschauen, was genau diesen Produkten anstelle von Zucker hinzugef\u00fcgt wird, wird klar, dass diese neuen zuckerfreien Lebensmittel m\u00f6glicherweise kein St\u00fcck ges\u00fcnder sind als ihre zuckerhaltigen Gegenst\u00fccke. K\u00fcnstlicher S\u00fc\u00dfstoff kann mitunter sogar gef\u00e4hrlicher sein als Zucker! <\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein kann man sagen, dass wir Menschen Dinge m\u00f6gen, die s\u00fc\u00df schmecken. Zucker ist lecker und wenn Sie daran gew\u00f6hnt sind und er pl\u00f6tzlich aus Lebensmitteln entfernt wird, kann der Geschmack dramatisch darunter leiden. Es muss also ein Ersatz her, damit wir diese Lebensmittel weiterhin genie\u00dfen k\u00f6nnen. Der Nachteil dieser Ersatzstoffe ist, dass es sich dabei f\u00fcr gew\u00f6hnlich um k\u00fcnstlich hergestellte Substanzen handelt oder Substanzen, die normalerweise nicht in gr\u00f6\u00dferen Mengen in Lebensmitteln vorkommen. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es f\u00fcnf gebr\u00e4uchliche Zuckerersatzstoffe, die h\u00e4ufig in den Zutatenlisten von Lebensmitteln auftauchen: Aspartam, Neotam, Acesulfam-K, Sucralose und Saccharin. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><b>Aspartam<\/b> <\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser S\u00fc\u00dfstoff ist bei weitem der am h\u00e4ufigsten verwendete. Er kommt in einer Vielzahl von Di\u00e4t-Lebensmitteln zum Einsatz, einschlie\u00dflich Di\u00e4t-Softdrinks. In den letzten Jahren ist die Popularit\u00e4t des S\u00fc\u00dfstoffs aus Sorge um dessen gesundheitliche Auswirkungen stark zur\u00fcckgegangen. Und diese Sorgen sind nicht unbegr\u00fcndet. Aspartam ist eine Kombination von Phenylalanin, Asparagins\u00e4ure und Methanol. Sowohl Phenylalanin als auch Asparagins\u00e4ure wirken sich auf das Gehirn aus und k\u00f6nnen zu neurologischen Erkrankungen, Gem\u00fctsst\u00f6rungen und Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen beitragen. Noch alarmierender ist die Tatsache, dass Phenylalanin zu Diketopiperazin metabolisiert wird \u2013 ein bekanntes Karzinogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl bisher keine direkte Verbindung zwischen Aspartam und Krebs beim Menschen festgestellt wurde, fand eine Studie im Jahr 2005 heraus, dass es bei Ratten Lymphom und Leuk\u00e4mie verursacht. Ein Nebenprodukt der Umwandlung von Aspartam ist Formaldehyd, ein chemischer Stoff, der haupts\u00e4chlich als einer der Bestandteile von Balsamierfl\u00fcssigkeit bekannt ist. Zwar eignet dieser sich hervorragend zum Einbalsamieren, er sollte jedoch nicht von lebenden Menschen aufgenommen werden. Laut dem US-amerikanischen&nbsp;<em>National Cancer Institute<\/em> ist Formaldehyd stark karzinogen und steht in Verbindung mit einer Reihe verschiedener Krebsarten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><b>Neotam<\/b> <\/h2>\n\n\n\n<p>Neotam k\u00f6nnte auch gut als Aspartam 2.0 beschrieben werden. Es wird mithilfe derselben chemischen Formel hergestellt, die auch in Aspartam vorkommt, Allerdings wird dieser Mischung noch 3,3-Dimethylbutyraldehyd hinzugef\u00fcgt. Mithilfe dieses Stoffs sollen m\u00f6gliche Gesundheitsprobleme durch Phenylalanin verhindert werden. Der Zusatz solle die Zersetzung des Phenylalanins nach der Aufnahme in den K\u00f6rper unterbinden. <\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch glauben einige Gesundheitsexperten, dass Neotam sogar schlimmer sein k\u00f6nnte als Aspartam. Nicht nur besitzt Neotam einige derselben Risiken wie Aspartam, einschlie\u00dflich der Produktion von Formaldehyd als Nebenprodukt der Metabolisierung. Das f\u00fcr Neotam charakteristische&nbsp;3,3-Dimethylbutyraldehyd ist auch nicht gerade gesundheitsf\u00f6rdernd. Es ist hochentz\u00fcndlich und als Reizstoff bekannt, der potentiell zu Haut-, Augen- und Atemproblemen f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><b>Sucralose<\/b> <\/h2>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu den anderen S\u00fc\u00dfstoffen auf dieser Liste wird Sucralose tats\u00e4chlich aus Zucker hergestellt. Sie wird erzeugt, indem Zucker mithilfe eines industriellen Verfahrens chloriert wird. Die Gefahren von Sucralose r\u00fchren von dem bei diesem Prozess verwendeten Chlor her. Trotz Behauptungen, das bei der Herstellung von Sucralose verwendete Chlor sei harmlos und dem in Tafelsalz enthaltenen sehr \u00e4hnlich, gleicht die chemische Struktur eher dem in&nbsp; Dichlorodiphenyltrichloroethan (DDT) vorkommenden Chlor. <\/p>\n\n\n\n<p>DDT ist ein Pestizid, das in vielen L\u00e4ndern aufgrund seiner stark toxischen und potentiell krebserregenden Eigenschaften verboten wurde. Zudem wurde berichtet, dass Sucralose einige Nebenwirkungen besitzt. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Kopfschmerzen, Schwindelgef\u00fchl, Muskelschmerzen, Verdauungsst\u00f6rungen, Hautreizungen und verst\u00e4rkte Entz\u00fcndungswerte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Saccharin als S\u00fc\u00dfstoff Ersatz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Saccharin wird aus&nbsp;Benzoes\u00e4uresulfimid hergestellt und stand aufgrund der Ergebnisse mehrerer Studien aus den 1970er Jahren einst im Verdacht Blasenkrebs zu verursachen. Diese Studien zeigten einen Anstieg der Blasenkrebsrate bei Ratten, die mit Saccharin gef\u00fcttert wurden. Folgestudien kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass der Mechanismus, durch den Saccharin die Krebsbildung bei Ratten f\u00f6rdert, aufgrund biologischer Unterschiede beim Menschen nicht auftritt. Obwohl Saccharin nicht krebserregend ist, ist es nicht ungef\u00e4hrlich. Zwar wird es als Zuckerersatz verwendet, jedoch kommen die Vorteile des Zuckerverzichts im Falle von Saccharin m\u00f6glicherweise gar nicht zum Tragen. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Tat gibt es Hinweise darauf, dass der S\u00fc\u00dfstoff den Blutzuckerspiegel erh\u00f6ht, sodass dessen Konsum \u00e4hnliche Auswirkungen wie der von Zucker hat. Aufgrund der m\u00f6glichen gesundheitlichen Probleme im Zusammenhang mit Saccharin wird empfohlen, dass S\u00e4uglinge, Kinder und schwangere Frauen diesen nicht zu sich nehmen sollten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><b>Acesulfam \u2013 K<\/b> <\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser S\u00fc\u00dfstoff ist eine Mischung aus Kaliumsalz und Methylenchlorid. Da es sich um ein Karzinogen handelt, ist die Verwendung von Methylenchlorid (auch bekannt als Dichlormethan) hier besonders besorgniserregend. \u00c4hnlich wie bei Aspartam wurde keine direkte Verbindung zwischen dem S\u00fc\u00dfstoff und Krebs bei Menschen festgestellt, die Studien werden jedoch stark diskutiert. Es gibt Hinweise darauf, dass die Studien nicht unter Verwendung von Methoden durchgef\u00fchrt wurden, die in der Lage w\u00e4ren, eindeutige Ergebnisse zu erzielen. Krebsexperten haben sich gegen die Klassifikation von Acesulfam-K als sicherer Lebensmittelzusatzstoff ausgesprochen. <\/p>\n\n\n\n<p>Martin Schneidermann, der ehemalige stellvertretende Direktor f\u00fcr Feldstudien und Statistiken am US-amerikanischen&nbsp;<em>National Cancer Institute<\/em>, bezog ebenfalls Stellung zu dem Thema: &#8220;Ich bin der Auffassung, dass die Studien und deren Datenanalyse schwere M\u00e4ngel aufweisen. Es sind neue und ordnungsgem\u00e4\u00df konzipierte, durchgef\u00fchrte und analysierte Tests notwendig. Die Folge schlechter Tests ist, dass es schwerer ist tats\u00e4chliche Wirkungen festzustellen. Trotz der geringen Qualit\u00e4t der Ihnen vorliegenden Studien bin ich der Auffassung, dass es Hinweise auf die Karzinogenit\u00e4t [von Acesulfam &#8211; K] gibt.&#8221; <\/p>\n\n\n\n<p>Schneidermans Ansichten werden durch Aussagen Franklin E. Mirers gest\u00fctzt. Mirer ist Mitglied im Rat der wissenschaftlichen Berater des&nbsp;<em>National Toxicology Program<\/em>. Im Bezug auf die Forschungsergebnisse zu Acesulfam-K kam er zu folgendem Schluss: &#8220;Diese Studien sind nicht geeignet, um das karzinogene Potential der Verbindung zu beurteilen. Angesichts der mangelhaften Studienplanung und -Durchf\u00fchrung, welche eine m\u00f6gliche karzinogene Wirkung verschleiern w\u00fcrden, gab es in mehreren Studien mindestens uneindeutige Hinweise auf karzinogene Aktivit\u00e4t.&#8221; Obwohl diese Studien den S\u00fc\u00dfstoff also nicht offiziell mit Krebs in Verbindung gebracht haben, gibt es mehr als genug Grund zur Skepsis gegen\u00fcber Acesulfam-K. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es stellt sich die Frage: Gibt es \u00fcberhaupt sichere Zuckerersatzstoffe? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein sind nat\u00fcrliche S\u00fc\u00dfstoffe die ges\u00fcndesten, allerdings besitzt jeder von ihnen Nachteile. Viele Ersatzstoffe sind viel s\u00fc\u00dfer als Zucker. Das ist gut, weil Sie dadurch viel weniger davon verwenden, allerdings kann dies auch dazu f\u00fchren, dass Ihr K\u00f6rper sich nach etwas s\u00fc\u00dferem sehnt und Ihnen normale Lebensmittel nicht s\u00fc\u00df genug schmecken. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie alles andere auch sollte nat\u00fcrlicher S\u00fc\u00dfstoff im Rahmen einer gesunden Ern\u00e4hrung&nbsp;<em>in Ma\u00dfen konsumiert werden<\/em>. Allerdings ist dieser Nachteil im Vergleich mit den oben aufgef\u00fchrten k\u00fcnstlichen S\u00fc\u00dfungsmitteln nicht so gravierend. Aktuell gibt es zwei nat\u00fcrliche S\u00fc\u00dfstoffe, die Sie in fast jedem Supermarkt finden k\u00f6nnen und die eine gesunde Alternative zu k\u00fcnstlichen Ersatzstoffen darstellen. Bevor Sie also nach dem <strong>sichersten k\u00fcnstlichen S\u00fc\u00dfstoff&nbsp;<\/strong>suchen, nehmen Sie einfach einen nat\u00fcrlichen!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><b>Stevia<\/b> <\/h2>\n\n\n\n<p>Reines Stevia ist 100% nat\u00fcrlich. Es wird aus den Bl\u00e4ttern der Stevia-Pflanze extrahiert und ist extrem s\u00fc\u00df. Obwohl es einer der sichereren Zuckerersatzstoffe ist und erwiesenerma\u00dfen weitere Gesundheitsvorteile im Bezug auf die Absenkung des Blutzuckerspiegels und des Blutdrucks besitzt, sollte es dennoch in Ma\u00dfen konsumiert werden, da gr\u00f6\u00dfere Mengen die positiven Effekte von Stevia negieren k\u00f6nnen. Es gibt Bef\u00fcrchtungen, dass eine h\u00f6here Dosis die Wirkung bestimmter Medikamente beeintr\u00e4chtigten k\u00f6nnte. Wenn es nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig konsumiert wird, scheint es jedoch kein Risiko darzustellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Luo Han Guo <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im englischen Sprachraum auch als &#8220;Monk Fruit&#8221; bekannt, wird dieser S\u00fc\u00dfstoff in Asien bereits seit Jahrhunderten verwendet. Er wird aus dem Saft der Luo Han Guo-Frucht hergestellt und besitzt bis heute keine bekannten Nebenwirkungen. Da sie auf dem kommerziellen Markt recht neu ist, gibt es nicht viele Studien mit menschlichen Teilnehmern zu den Effekten der Frucht als S\u00fc\u00dfstoff. <\/p>\n\n\n\n<p>Tierstudien haben jedoch gezeigt, dass der Konsum bei diabetischen Ratten zu einer Verbesserung des Blutzuckerspiegels und des Lipidprofils f\u00fchrte. Weitere Studien sind notwendig um festzustellen, ob diese Wirkung auch bei Menschen auftritt, die Ergebnisse sind jedoch vielversprechend. Im Gegensatz zu den meisten anderen Zuckerersatzstoffen auf dieser Liste scheint Luo Han Guo in keiner Weise toxisch zu sein, was es zum sichersten aktuell erh\u00e4ltlichen S\u00fc\u00dfstoff macht.<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\udcac Hast du etwas auf dem Herzen? Teile deine Gedanken in den Kommentaren mit. Wir freuen uns, von interessierten Menschen wie dir zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\udce9 Und wenn du schon hier bist, abonniere unseren Newsletter, um weitere interessante Informationen (und geheime Vorteile) zu erhalten!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"klaviyo-form-YcBxBq\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-small-font-size\">Quellen:<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\nFormaldehyde and Cancer Risk. (2011, June 10). Retrieved February 02, 2016, from http:\/\/www.cancer.gov\/about-cancer\/causes-prevention\/risk\/substances\/formaldehyde\/formaldehyde-fact-sheet\n\nFrankieleon. (n.d.). <i>Choose You This Day<\/i>. Retrieved from https:\/\/www.flickr.com\/photos\/armydre2008\/ (Originally photographed 2009, October 21)\n\nNeotame: An Artificial Sweetener More Toxic Than Aspartame. (n.d.). Retrieved February 02, 2016, from http:\/\/articles.mercola.com\/sites\/articles\/archive\/2012\/03\/28\/neotame-more-toxic-than-aspartame.aspx\n\nSaccharin. (n.d.). Retrieved February 02, 2016, from http:\/\/www.diabetes.co.uk\/sweeteners\/saccharin.html\n\nSample Quotes From Cancer Experts&#8217; Letter On Acesulfame Testing. (n.d.). Retrieved February 02, 2016, from http:\/\/www.cspinet.org\/reports\/asekquot.html\n\nSoffritti, M., Belpoggi, F., Esposti, D. D., &amp; Lambertini, L. (2005). Aspartame induces lymphomas and leukaemias in rats a. <i>European Journal of Oncology,<\/i><i>10<\/i>(2), 107-116. Retrieved February 2, 2016.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Jahrzehnten sind uns die Gefahren eines \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Zuckerkonsums immer bewusster geworden. 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